http://herbsutter.com/elements-of-modern-c-style/
- auto
- smart pointers
- nullptr
- Range for
- begin(x), end(x)
- lambdas []() { return 1;}
- move semantics with move and &&
- initialize multiple values with {}
http://herbsutter.com/elements-of-modern-c-style/
http://www.musicsoftwaretraining.com/blog/yesterdays-banging-track-sound-crap-today/
Have you ever listened to a loop so long that you kind of get lost in a zone? It’s a fantastic experience when you are listening to music, but not when you are writing it.
[…] You are no longer hearing what is coming through your speakers, but more of a fantasy version of it. This can make an average sounding idea sound better than it actually is.
To avoid this, you should try to avoid listening to your song idea as a constant loop too much. Listen to your song start to finish & take mental notes along the way. This way, when you listen back, you are taking an active role instead of putting yourself in a passive self hypnosis role. You want to check in with yourself often & make sure your brain isn’t filling in the blanks.
interactive computational environment, in which you can combine code execution, rich text, mathematics, plots and rich mediaDiverses
http://www.smsvongesternnacht.de/
13:44 immer wenn ich in der Bäckerei stehe und
ein hefebrot sehe muss ich trauern.
13:45 wieso?
13:45 Es hätte ein Bier werden können..
13:46 :DD
https://www.drmcdougall.com/health/education/cpb/
Ich bin ja seit Dezember auf LCHF, das ist die Low Carb High Fat Ernährungsidee aus Schweden, und fahre recht gut damit.
Die Erklärungsserie von Dr. Jason Fung war kürzlich sehr aufschlussreich und erscheint mir eine schlüssige Darstellung der Hintergründe der Hypothese vom Hormon-induzierten Übergewicht mit Insulin und Insulin-Resistenz als dem Haupttreiber.
Es ist aber immer interessant, auch die ganz andere Seite mal hören. Der Eat-Starch-Ansatz von Dr. McDougall propagiert praktisch das komplette Gegenteil von LCHF. Und die Kommentare bzw. Argumente auf http://www.dietdoctor.com/dr-mcdougall-in-shocking-vegan-interview machen neugierig. Der Link oben führt zum Grobüberblick der Ernährungsweise.
Es ist immerhin nicht komplett inkompatibel mit den Erklärungen von Dr. Fung, denn der Zucker wird letztlich auch reduziert. Die schützenden “Fiber” (Ballaststoffe wohl auf Deutsch), die die Insulinreaktion auf die KH reduzieren, sind sehr prominent in den propagierten Lebensmitteln. Auch Pflanzenölen wird abgesagt, Früchte auch nur in Maßen. Die wahrscheinlich unnötige Angst von tierischen Fetten und Eiweißen ist schade, aber spart Geld und schont die Welt.
Komplett das Gegenteil und könnte auch funktionieren? Verrückt.
Vertrauen besteht, wenn ich davon ausgehe, dass dem anderen an meiner Sicherheit und Wohlfahrt gelegen ist.
http://www.zeit.de/campus/2015/02/vertrauen-gefuehle-trend-sharing-economy
https://intensivedietarymanagement.com/exercise-is-not-total-energy-expenditure/ (Blog Dr. Jason Fung)
Do you really think increasing Exercise, which is only 5% of the game will make a difference?
Not likely. Diet and exercise are important, but they are not equally important like macaroni and cheese. Diet is Luke Skywalker and Exercise is an Ewok.
[…]
Emphasizing exercise detracts from the real issue of dietary problems.
https://intensivedietarymanagement.com/myth-exercise-exercise-part-1/
Whether physical activity increases or decreases, there is virtually no relationship to the prevalence of obesity. There is simply no measurable reduction in obesity from the increased exercise.
I've come up with a set of rules
that describe our reactions to technologies:1. Anything that is in the world when you’re born
is normal and ordinary and is just a natural part
of the way the world works.2. Anything that's invented between when you’re
fifteen and thirty-five is new and exciting and
revolutionary and you can probably get a career in it.3. Anything invented after you're thirty-five
is against the natural order of things.
Mehr Fliegen als Segeln - wow
https://www.youtube.com/watch?t=40&v=px7NXzVpf5A
Simeon Matentzoglu, Chefarzt und Ärztlicher Direktor der Gangelter Einrichtungen Maria Hilf, Interview 2007
Es wird medizinisch unterschätzt. Das beweist allein der Begriff der «weichen Droge». Cannabis ist ein Halluzinogen, das nicht selten Psychosen auslöst bei Menschen, die die Veranlagung dazu haben. Und es verursacht einen Hirnschaden - im Gegensatz zu Heroin zum Beispiel.
Zudem bewirkt es eine Wesensveränderung, das so genannte «Amotivationale Syndrom». Damit sind schwere Antriebsstörungen gemeint.Starke Cannabis-Konsumenten brauchen für alles einen Fremdantrieb. Die Jugendlichen befinden sich dann aber gerade in einem sehr verletzlichen Alter, in dem sie normalerweise erste Liebesbeziehungen eingehen oder ihren Schulabschluss machen. Cannabis verursacht einen Knick in der Lebenslinie bei starken Konsumenten. Sie haben mit Startschwierigkeiten zu kämpfen, die viele auch nicht mehr so einfach aufholen.
[…]
Das Hirnvolumen vermindert sich durch den Cannabis-Konsum.
Die scheinbar harmlosen Substanzen dieser «weichen Droge» wirken hirntoxisch - ähnlich wie Alkohol, nur dass es andere Areale betrifft.
Das Gehirn eines Jugendlichen befindet sich noch in der Entwicklung. In dieser Zeit ist der Drogen-Missbrauch besonders gefährlich.
http://www.grasfrei.de/pdfs/News2008/WeicheDrogen.pdf
(drüber gestolpert in Kommentar auf Zeit Online)
http://www.spektrum.de/news/brille-gefaellig-stubenhocker/1341152
Sehr interessant vor allem, dass es die Lichtmenge sein soll, die wohl den Unterschied macht und gar nicht so sehr die Entfernung der betrachteten Objekte.
https://www.atlassian.com/git/tutorials/comparing-workflows/gitflow-workflow Branching Guide
http://www.sourcetreeapp.com/ UI für Git+Mercurial auf Win+Mac